"Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht"
"Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht" wurde 1965 im Cameri Theater in Tel Aviv uraufgeführt, in Hamburg erfolgte 1969 die deutschsprachige Uraufführung, Kishon selbst führte Regie.
Es ist eine Satire auf den modernen Kunstbetrieb. Der Maler Raphael Schlesinger verehrt Rembrandt, seine gegenständlich gemalten Bilder haben bisher nicht viel Interesse gefunden. Auch der Kritiker-Papst Kaschtan ist wenig angetan. Ein Zufallsgebilde aus Tisch, Stuhl, Bibel und Wasserkocher jedoch begeistert ihn. Eine neue Kunstrichtung ist geboren: die Mobiliarkunst.
Als die Freundin und Modell Dahlia dem Maler zuruft: "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht", hat das Kunstwerk auch einen Namen.
Durch den Kunsthändler Pickler erhält Raphael die Chance nach Paris zu gehen und ein "richtiger Maler" zu werden...
Als die Freundin und Modell Dahlia dem Maler zuruft: "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht", hat das Kunstwerk auch einen Namen.
Durch den Kunsthändler Pickler erhält Raphael die Chance nach Paris zu gehen und ein "richtiger Maler" zu werden...